Amazon EC2 und S3 Alternativen Follow Up
Hier ist eine Liste von Cloud Computing Anbietern, die ich seit meinem letzten Artikel gefunden habe:
Meine Gedanken zu Software Entwicklung, Web x.0 und meinen Projekten
Hier ist eine Liste von Cloud Computing Anbietern, die ich seit meinem letzten Artikel gefunden habe:
Ich habe heute endlich mein Macbook Air (plus Superdrive) bekommen…
Ich hatte es drei Stunden nach der Macworld Ankündigung bestellt.
Mein Blog lässt sich nun auch auf einem iPhone bzw. iPod Touch betrachten… Wen es interessiert, findet hier ein Plugin und Theme für Wordpress.
Ein Feature von OSX Leopard, auf das ich sehr gewartet hatte, ist TimeMachine. Das Prinzip ist, dass man eine externe Festplatte anschließt und das ohne Aufwand sofort ein Backup des Systems erstellt wird. Es wird pro Stunde ein neues (inkrementelles) Backup erstellt, zudem ein tägliches und wöchentliches Backup solange bis die externe Platte voll ist (danach werden ältere Backups ersetzt).
Und genau dieser Zustand, dass die externe Platte voll ist, ist bei mir relativ schnell eingetreten (ich hatte eine 120GB 2,5 Zoll USB Platte benutzt). Ohne große Überlegungen habe ich mir dann eine neue 250GB Trekstor 2,5 Zoll Platte zugelegt. Diese kurzerhand mit dem MacOS Extended (Journal) Filesystem formatiert und los sollte es gehen… Aber direkt beim ersten Backup meines Macbook Pro 100GB ist das Backup gescheitert (nach etwa 10 GB gesicherten Daten). Das habe ich dann verschiedene Male wiederholt, immer mit dem selben Ergebnis: Backup gescheitert! Leider immer komplett ohne sinnvolle Fehlermeldung zur Analyse…
Nach einigem Googeln habe ich feststellen müssen, dass auch andere das Problem haben. Es wurde immer dazu geraten, die Festplatte mit einem neuen “Partitionstable” zu initialisieren. Meine Festplatte hatte den Aufkleber “Ready for Vista” auf der Verpackung, das hätte mir zu denken geben sollen… Nunja, man kann also eine Festplatte mit dem “Guid” Partitionstable (mit dem Festplattendienstprogramm) anlegen und damit soll es funktionieren…
Das Backup ist danach einiges weiter durchgelaufen, aber trotzdem immer gescheitert… Danach war ich es leid und habe mir eine weitere externe Platte (allerdings 3,5 Zoll mit 500GB) zugelegt, diese mit dem Guid Partitionstable ausgestattet und das Backup lief sofort durch… Hm, heisst das also, das meine 2,5 Zoll Festplatte “ready for Vista”, aber nicht “ready for Leopard” ist?
rollacastr ist letzte Woche still und heimlich in die “Private Beta” Phase gegangen. Durch die ersten eingeladenen Benutzer sind nun auch schon ein paar “Bugs” gefunden und ein paar kleinere Features ergänzt worden. Bisher läuft alles rund und es werden weitere Einladungen verschickt.
Was ist rollacastr? rollacastr ist ein Social Network für Podcast Hörer und hilft dir neue Podcasts über Freunde zu finden. Podcasts können in Listen gepflegt, durch andere Mitglieder kommentiert und durch Tags mit anderen Podcasts und Mitgliedern verknüpft werden. So eine Art “Twitter” für Podcasts…
Wenn alles gut geht, soll rollacastr im Laufe des Dezembers in die Public Beta Phase gehen und somit für jeden zugänglich sein. Derzeit suchen wir noch Tester, die Zeit und Lust haben rollacastr auszuprobieren. Bevorzugt sind Podcaster und aktive Podcast Hörer, die sich mit dem Bereich auskennen und Spaß haben “Inhalte” einzupflegen. Gesucht sind auch Blogger, die Interesse haben, rollacastr auszuprobieren und gerne einen “Review” darüber schreiben wollen. Bitte einfach per Email (oliver*at*rollacastr*dot*com) anfragen.
Ich war gestern Nacht beim iPhone Europa Verkaufsstart bzw. Presse Event vor dem T-Punkt in der Schildergasse in Köln. Dort wurde um Mitternacht der Laden geöffnet, um den ersten iPhone Verrückten ihr Gerät inkl. Vertrag zu verkaufen.
Mein Kumpel Stefan und ich sind gegen 23.00h eingetroffen und haben mehrere hundert Leute vorgefunden, wovon bestimmt über die Hälfte Presse war. Da es in Strömen geregnet hat, haben wir bald Zuflucht unter einem der riesigen T-Mobile Schirme gesucht. Zudem wurden Decken und warme Getränke verteilt.
Insgesamt war der iPhone Verkaufsstart natürlich eher ein Presse Event und weniger etwas für Fans. Als die Tür dann endlich um Mitternacht aufging, hat man draussen nichts mehr mitbekommen. Nicht mal jubelnde iPhone Fans, die aus dem Laden gekommen sind. Keine Leinwand mit Bildern von drinnen, kein Feedback, nichts… Nur die Leute vorne in der Schlange wussten was drinnen passiert. Uns wurde dann irgendwann kalt und nass und wir sind gegen 01.00h nach Hause gefahren…
Ich werde gleich in die Stadt und mir in Ruhe ein iPhone kaufen.
Mein Kumpel Johannes hat übrigens als Erster sein Handy bekommen… Unglaublich! Herzlich Glückwunsch, Johannes!
Ich habe am Freitag vormittag pünktlich meine vorbestellte Version von OSX 10.5 “Leopard” bekommen. Leider hatte ich keine Zeit es direkt zu installieren, so habe ich es mir am Samstag vorgenommen.
Da ich vorsichtig bin, habe ich zuerst einmal meine Zweitmaschine -ein schwarzes Core2Duo Macbook- migriert. Ich habe mich für die Variante “Neuinstallation” entschieden, da ich keinerlei wichtige Daten auf der Maschine hatte. Wie bei Apple üblich lief die Installation natürlich absolut rund und in etwa 30 Minuten hatte ich ein lauffähiges Leopard System.
Zuerst einmal habe ich die neuen Tools wie Time Machine, das neue iChat, Spaces und Safari 3.0 etc. ausprobiert, die alle einen guten Eindruck gemacht haben. Im Anschluss wollte ich die wesentliche Frage für mich klären: Kann ich unter Leopard an meinen derzeitigen Arbeitsprojekten arbeiten? Können alle benötigen Abhängigkeiten zum Laufen gebracht werden?
Nachdem ich ein Terminal Fenster geöffnet und die entsprechenden Befehle eingegeben habe, musste ich zu meiner Freude feststellen, dass Ruby 1.8.6, Rubygems und auch Rails 1.2.3 standardmässig vorhanden waren! Insgesamt sind 27 Rubygems vorinstalliert wie z.B. capistrano, fcgi, ferret und mongrel. Das sind schon einmal sehr gute Grundvoraussetzungen, allerdings benötige ich für die meisten meiner Arbeitsprojekte ImageMagick und rmagick.
Im nächsten Schritt habe ich dann mein Ruby Setupscript ausprobiert, über das ich auch schon mal geschrieben habe. Leider musste ich feststellen, dass sich ImageMagick mit Macports nicht installieren ließ. Es scheitert an der Abhängigkeiten “tiff” von ImageMagick (Auch GraphicsMagick hängt übrigens von “tiff” ab). Somit kann ich leider rmagick unter Leopard derzeit nicht zum Laufen bringen. Zudem ließ sich auch ruby ansich nicht kompilieren (zumindest ohne Patches oder spezielle Kompilieranweisungen), weder 1.84, noch 1.8.5 oder 1.8.6. Dann habe ich meine bereits kompilierten Binaries (ruby Versionen, ImageMagick, mysql5 etc.) von OSX Tiger herüber kopiert und konnte diese zum Großteil ausführen. Allerdings konnte ich mysql5 nicht zum Laufen bringen (mit sudo ausgeführt, konnte es sich angeblich nicht an den Port 3306 binden)…
Fazit: Ich persönlich kann meine Arbeitsmachine derzeit noch nicht auf OSX Leopard upgraden. Für Rails ansich ist OSX Leopard allerdings ein Riesenschritt nach vorne. Mit einer Standardinstallation von Leopard kann man sofort mit Rails loslegen. Die Abhängigkeiten, die mir derzeit noch Probleme bereiten, werden sicherlich auch bald von den entsprechenden Entwicklergemeinden gefixt oder Patches bereitgestellt. Also daher, bin ich noch ein bisschen geduldig…
Übrigens noch ein Hinweis für Java Entwickler. Java 6 ist nicht Teil von Leopard und die Java 6 Preview für Tiger läuft nicht unter Leopard! JDK 5 läuft allerdings problemlos.
Update: Nach einem frischen Macports Install habe ich nun mysql5 problemlos laufen. Auch das mysql gem habe ich installiert bekommen. Wenn ihr mysql5 mit macports installiert, könnt ihr folgenden gem Befehl verwenden:
ARCHFLAGS=”-arch i386″ gem install mysql — –with-mysql-include=/opt/local/include/mysql5/mysql/ –with-mysql-lib=/opt/local/lib/mysql5/mysql
Update 2: tiff kompiliert nun auch mit macports und somit kann ImageMagick problemlos installiert werden.
Vor einigen Tagen habe ich mir nochmal Joost, den “Internet TV Player” angeschaut. Hmm, das hat sich mal Einiges geändert. Unter Anderem kann man nun komplette MLB Baseball und NHL Hockey Spiele schauen! Da es Playoff Zeit ist und das deutsche Fernsehen diese Ereigenisse mal wieder völlig ignoriert, ist Joost für mich jetzt erste Wahl. Aber auch im Bereich Musik und Unterhaltung hat Joost inzwischen Einiges mehr zu bieten.
Als ich mich mit Swiftiply beschäftigt habe, habe ich mir Amazon EC2 als “On-Demand Serverinfrastruktur” bzw. Amazon S3 als “On-Demand Storage” angeschaut. Da diese Art internet-basierter Services im Kommen sind, habe ich mal nach weiteren Anbietern in diesem Bereich geschaut.
Hier ist eine Liste der Dienstleister, die ich bisher gefunden habe:
MediaTemple GridService
Mosso - The Hosting System
Nirvanix
FlexiScale
Dieses Wordpress Blog habe ich nun schon vor einigen Wochen neu eingerichtet und merkwürdiger Weise bisher noch keinen brauchbaren Blogpost zustande gebracht. Im Gegensatz zu meinem früheren Blog, der in englisch war und hauptsächlich Entwicklungsthemen und Code Beispiele beinhaltet hat, möchte ich nun ein etwas persönlicheres Blog führen.
Da ich mich beruflich hauptsächlich als Software Entwickler sehe, möchte ich natürlich gerne auch über meine Lieblingsprogrammiersprachen berichten, aber nicht nur. Ein weiteres Thema sind meine Web und Startup Projekte und meine Meinung zur derzeitigen Entwicklung in der Internet Szene. Wobei ich mich allerdings hauptsächlich für die Silicon Valley Techszene interessiere.
Ein weiterer Bereich ist das Podcasting und die Podcasting Szene. Auch in diesem Fall interessiere ich mich hauptsächlich für die amerikanische und englische Szene. Im Bereich Podcasting arbeite ich derzeit auch an einem Webprojekt, über das ich sicherlich schon bald berichten werde…
So, das soll es erstmal gewesen sein. Aller Anfang ist schwer, aber ich hoffe, dass ich ab jetzt regelmäßig Beiträge schreiben werde…